Dass ich ein Fan von wertschätzender, positiver Kommunikation bin, ist kaum zu übersehen. Deshalb sehe ich auch sofort die vielen lustigen und weniger lustigen Formulierungen, die Menschen sich im Laufe eines Tages schreiben.

Erst letzte Woche bekam ich eine E-Mail, die ein Zwischenbescheid auf eine Anfrage an einen Internetshop war. Und das war die Anrede:  


Beim Kennenlernen und Bekanntmachen ist Peinlichkeit pur angesagt. Menschen, die einander fremd sind, treffen aufeinander, machen sich miteinander bekannt und es hagelt prompt ein Feuerwerk an Peinlichkeiten.

Die 7 schlimmsten Peinlichkeiten beim Bekanntmachen und Kennenlernen

Fettnapf 1

„Guten Tag, ich bin die Frau Gärtner“, sagte letztens jemand zu mir. Ich konnte mir ein „dass Sie nicht Herr Gärtner sind, sehe ich“ gerade noch so verkneifen.

Mein Tipp: Sagen Sie NIE, NIE, NIE „ich bin Frau irgendwas“. Das ist unangebracht, sinnlos und wirkt plump.


Achtsamkeit – das sagt sich so leicht. Aber was heißt das schon? Regelmäßig essen, sich am Gezwitscher der Vögel erfreuen und schöne Momente wieder genießen lernen und auf seine Bedürfnisse achten? Ja, wahrscheinlich schon. Das finden viele schon schwierig umzusetzen. Und: Das reicht noch lange nicht.

Resilienz ist das neue Schlagwort. Und das geht weit über das Genießen von Sonnenstrahlen hinaus.  


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Bild fragt: "Darf mein Chef mich Schätzchen nennen?"

 

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"Jein. Stört es Sie nicht, vom Chef mit einem Spitz- oder Kosenamen angesprochen zu werden, kann er das generell machen. Finden Sie es allerdings gar nicht witzig, ständig das „Schätzchen“ oder die „Püppi“ in der Firma zu sein, sollten Sie das Ihrem Chef sagen. Sie haben ein Anrecht darauf, mit Ihrem richtigen Namen angesprochen zu werden. 

Es gehört zur Fürsorgepflicht eines Vorgesetzten, seine Angestellten mit Respekt zu behandeln. Macht er das nicht und nennt Sie weiterhin „Baby“ oder „Kleines“, verletzt er Ihr Persönlichkeitsrecht als Arbeitnehmer. Er verstößt damit gegen seine arbeitsrechtlichen Pflichten.

Wenden Sie sich an die Personalabteilung, Gleichstellungs- oder Mobbing-Beauftragte oder an den Betriebsrat!"

Meine Meinung:

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