Einfach, präzise und verständlich – so einfach könnte geschriebene Sprache sein. So einfach ist es aber nicht. Wer ab und an auf Facebook schmökert, Whats Apps und E-Mails erhält, der wundert sich manchmal. Zumindest dann, wenn ihm genaue Sprache und moderne Korrespondenz wichtig sind.

Meine Highlights der letzten Woche:

 Das Restaurant XY meet´s Österreich


Das schreibt mir ein Juwelier: "Im Zusammenhang mit Ihrem Geburtstag möchten wir Ihnen auf viele schöne Schmuckstücke und feine Zeitmesser ein besonderes Entgegenkommen offerieren."

Meine Meinung: Meist entstehen solche Satzmonster aus dem Wunsch heraus, sich ganz besonders höflich und gewählt ausdrücken zu wollen. Der Schuss geht fast immer nach hinten los.

Dabei könnte alles so einfach sein:


Was genau bedeutet „Assistenz“? Und was ist der Unterschied zwischen einer Sekretärin und einer Assistentin? Ein komplexes Thema.

Ich versuch´s:

  1. Die Assistentin kann besser hellsehen als die Sekretärin.
  2. Ihr Einfühlungsvermögen geht weiter über das eines normalen Menschen hinaus. Sie ahnt, wittert und agiert. Oder besser auch nicht.
  3. Der Chef kann all die Dinge, zu denen er keine Lust hat, an seine Assistentin delegieren.  


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Modernes Officemanagement

27. bis 28. Februar 2018 in Berlin


Souverän und sicher auf jedem Parkett

8. bis 9. März 2018 in Frankfurt


Moderne Korrespondenz

14. März 2018 in Berlin


 Wirkungsvolle Chefentlastung

15. bis 16. März 2018 in Berlin


 

Aktueller Blogeintrag

Bild fragt: "Darf mein Chef mich Schätzchen nennen?"

 

So beantwortet Bild die Frage:

"Jein. Stört es Sie nicht, vom Chef mit einem Spitz- oder Kosenamen angesprochen zu werden, kann er das generell machen. Finden Sie es allerdings gar nicht witzig, ständig das „Schätzchen“ oder die „Püppi“ in der Firma zu sein, sollten Sie das Ihrem Chef sagen. Sie haben ein Anrecht darauf, mit Ihrem richtigen Namen angesprochen zu werden. 

Es gehört zur Fürsorgepflicht eines Vorgesetzten, seine Angestellten mit Respekt zu behandeln. Macht er das nicht und nennt Sie weiterhin „Baby“ oder „Kleines“, verletzt er Ihr Persönlichkeitsrecht als Arbeitnehmer. Er verstößt damit gegen seine arbeitsrechtlichen Pflichten.

Wenden Sie sich an die Personalabteilung, Gleichstellungs- oder Mobbing-Beauftragte oder an den Betriebsrat!"

Meine Meinung:

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