Der Typ am Nachbartisch spricht die ganze Zeit mit vollem Mund. Nicht mal eben zwischendurch, weil er nicht abwarten kann, seine spannende Geschichte zu erzählen, sondern die ganze Zeit.

Die Frau, weiter hinten im Restaurant, spricht so laut, dass ich jedes Wort verstehe. Wie hält ihre Freundin diese verbale Dauerbeschallung nur aus?

Und der Mensch, der um die Ecke sitzt, und den ich nicht sehe, erhält in regelmäßigen Abständen WhatsApp-Nachrichten. Pling, pling macht es in einem fort. Ein ganz normaler Donnerstagabend bei einem Italiener in Düsseldorf. Stört das alles nur mich? 

In der Mittagspause sitzt mir eine Seminarteilnehmerin gegenüber. Es gibt halbes Hähnchen. Mein Pech. In der einen Hand hält sie die Gabel, damit fixiert sie ihr Essen auf dem Teller. Mit der anderen reißt sie Stücke mit den Fingern aus dem armen toten Hahn heraus. Ich muss weggucken. 

Und dann war da noch der Chef, der hinter seinem Schreibtisch thront und mich in seinem Büro doof herumstehen ließ, statt mir einen Platz anzubieten.

Ist das normal?

Vieles, was Menschen machen, geschieht unbewusst. Man ist mit seinen Gedanken woanders oder nur bei sich. Rücksichtnahme wird in solchen Augenblicken klein geschrieben.

Meine liebe Kollegin Elke Wolf zeigt Ihnen, wo im Laufe des Tages überall Fettnäpfe lauern und wie Sie Ihre Ausstrahlung, Wirkung und Ihr Auftreten so optimieren, dass Ihnen so etwas nicht passiert. So präsentieren Sie sich und Ihr Unternehmen immer von der besten Seite.

 

 

 

 

 

 

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5. Dezember 2017 in Frankfurt


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6. Dezember 2017 in Frankfurt


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7. Dezember 2017 in Frankfurt 


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Aktueller Blogeintrag

Angenehm, dito und „von Ihnen habe ich schon viel gehört"

Beim Kennenlernen und Bekanntmachen ist Peinlichkeit pur angesagt. Menschen, die einander fremd sind, treffen aufeinander, machen sich miteinander bekannt und es hagelt prompt ein Feuerwerk an Peinlichkeiten.

Die 7 schlimmsten Peinlichkeiten beim Bekanntmachen und Kennenlernen

Fettnapf 1

„Guten Tag, ich bin die Frau Gärtner“, sagte letztens jemand zu mir. Ich konnte mir ein „dass Sie nicht Herr Gärtner sind, sehe ich“ gerade noch so verkneifen.

Mein Tipp: Sagen Sie NIE, NIE, NIE „ich bin Frau irgendwas“. Das ist unangebracht, sinnlos und wirkt plump.

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