Was genau bedeutet „Assistenz“? Und was ist der Unterschied zwischen einer Sekretärin und einer Assistentin? Ein komplexes Thema.

Ich versuch´s:

  1. Die Assistentin kann besser hellsehen als die Sekretärin.
  2. Ihr Einfühlungsvermögen geht weiter über das eines normalen Menschen hinaus. Sie ahnt, wittert und agiert. Oder besser auch nicht.
  3. Der Chef kann all die Dinge, zu denen er keine Lust hat, an seine Assistentin delegieren.  
  1. Die Assistentin versteht Wortfetzen besser als die Sekretärin. Sie fügt vermeintlich nicht zusammenhängende Wörter zu einen großen Ganzen und gibt ihnen Bedeutung.
  2. Wechselnden Launen steht sie positiv gegenüber. Sie betrachtet sie als Abwechslung.
  3. Auch spontane Meinungsänderungen des Chefs empfindet die Assistentin als Bereicherung ihres Büroalltags.
  4. Und das wohl wichtigste Merkmal der Assistentin: Ihre Gelassenheit und Toleranz gegenüber Andersartigkeit sind grenzenlos. 

Alle, die sich bei eins bis sieben noch herausgefordert fühlen, fahren am besten vom 16. bis 18. April 2018 nach Sylt. Die Sylter Chefassistenztage werden für jede Sekretärin/Assistentin eine Bereicherung sein und die Zusammenarbeit mit Ihrem Chef auf ein noch festeres Fundament stellen. 

 

 

 

 

 

 

 

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27. bis 28. Februar 2018 in Berlin


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Aktueller Blogeintrag

Bild fragt: "Darf mein Chef mich Schätzchen nennen?"

 

So beantwortet Bild die Frage:

"Jein. Stört es Sie nicht, vom Chef mit einem Spitz- oder Kosenamen angesprochen zu werden, kann er das generell machen. Finden Sie es allerdings gar nicht witzig, ständig das „Schätzchen“ oder die „Püppi“ in der Firma zu sein, sollten Sie das Ihrem Chef sagen. Sie haben ein Anrecht darauf, mit Ihrem richtigen Namen angesprochen zu werden. 

Es gehört zur Fürsorgepflicht eines Vorgesetzten, seine Angestellten mit Respekt zu behandeln. Macht er das nicht und nennt Sie weiterhin „Baby“ oder „Kleines“, verletzt er Ihr Persönlichkeitsrecht als Arbeitnehmer. Er verstößt damit gegen seine arbeitsrechtlichen Pflichten.

Wenden Sie sich an die Personalabteilung, Gleichstellungs- oder Mobbing-Beauftragte oder an den Betriebsrat!"

Meine Meinung:

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