Keine Lust auf Zoff

Konflikte rechtzeitig erkennen und nachhaltig lösen

Ihr Trainer: Thomas Leonhard

Heutzutage sind alle, die im Büro arbeiten, außergewöhnlichen Arbeitsbelastungen ausgesetzt und müssen ein gewaltiges Pensum bewältigen. Die meisten tragen heute ein besonderes Maß an Verantwortung - abrufbar unter Zeitdruck und in schwierigen Situationen. Chef, Kolleginnen und Kollegen, alle wollen etwas von uns. Und so geht es vielen anderen in Ihrem Arbeitsumfeld auch.

Kein Wunder, wenn hier bei dem einen oder anderen ein stressbedingter Vulkanausbruch droht. Gott sei Dank haben Sie „Keine Lust auf Zoff“. Entdecken Sie gemeinsam mit Thomas Leonhard im Vorfeld den Konflikt und treten Sie das Feuer rechtzeitig aus.

Es erwartet Sie ein außergewöhnliches, inspirierendes Training, das Ihre Kommunikation und Ihre Konfliktkompetenz revolutionieren wird. Seien Sie gespannt! 

Dieses zweitägige Training richtet sich an alle, die harmonisch mit ihren Kolleginnen, Kollegen und Vorgesetzten zusammenarbeiten wollen.


 Zielgruppe

Alle, die miteinander arbeiten 

Methoden

Workshop, Input durch den Trainer, Fallbeispiele, Rollenspiele, Einzel‐ und Gruppenarbeit, Diskussion

Ziele

  • Das eigene Konfliktkompetenz verbessern
  • Mit Konflikten offener und lösungsorientierter umgehen
  • Die Kommunikation untereinander und den Umgang miteinanner untereinander verbessern
  • Verbesserung der Zusammenarbeit im Team

 


Das sagen begeisterte Teilnehmer:

„Vielen Dank. Sie waren mir ein wichtiger Impulsgeber, mutig und entschlossen meinen Weg zu gehen."
Stefan Blanke, Karlsruhe

„Herrvorragender Dozent „aus dem Leben“. Sehr gute LösungsIDEEN, realisierbare!  für Konfliktlösungen." 
Ilse Geigges, Frankfurt

„Absolut professionelles Seminar! Super Trainer."
Irene Becker, Frankfurt

„Grazie Mille! Tolle Veranstaltung! Habe sehr viel erkannt und gelernt und freue mich es umsetzten zu können." 
Sabine Müller, Berlin

Die Moderation war informativ, witzig und anschaulich. Fazit: Toll und unbedingt empfehlenswert." 
G. Marczyuski, Berlin 


 Die wichtigsten Themen dieses Seminars:  

  • Welcher Konflikttyp sind Sie? Lernen Sie Ihre eigenen Verhaltensmuster kennen
  • Verstehen ist nicht selbstverständlich: Männliche und weibliche Kommunikationsstile verstehen
  • Anderen nie mehr auf den Schlips treten: Soziale Interaktion – wie verhalte ich mich richtig?
  • Für eine bessere Zusammenarbeit mit Chef und Kollegen: Diese Stolpersteine in Ihrer Kommunikation sollten Sie vermeiden
  • Ihr Gegenüber reagiert auf Sie! Diesen Einfluss hat Ihre innere Einstellung zu Konfliktsituationen auf Ihr Gegenüber
  • Wenn es in Situationen „brennt“, adäquat und empathisch intervenieren
  • Die Kunst des echten Zuhörens
  • Weg von destruktiv, hin zu effektiv
  • Ihr Ausstieg aus der persönlichen Frust-Spirale

 

 

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"Jein. Stört es Sie nicht, vom Chef mit einem Spitz- oder Kosenamen angesprochen zu werden, kann er das generell machen. Finden Sie es allerdings gar nicht witzig, ständig das „Schätzchen“ oder die „Püppi“ in der Firma zu sein, sollten Sie das Ihrem Chef sagen. Sie haben ein Anrecht darauf, mit Ihrem richtigen Namen angesprochen zu werden. 

Es gehört zur Fürsorgepflicht eines Vorgesetzten, seine Angestellten mit Respekt zu behandeln. Macht er das nicht und nennt Sie weiterhin „Baby“ oder „Kleines“, verletzt er Ihr Persönlichkeitsrecht als Arbeitnehmer. Er verstößt damit gegen seine arbeitsrechtlichen Pflichten.

Wenden Sie sich an die Personalabteilung, Gleichstellungs- oder Mobbing-Beauftragte oder an den Betriebsrat!"

Meine Meinung:

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