In den letzten Wochen habe ich viele Assistentinnen in meinen Seminaren getroffen, die auf Sylt gern dabei wären. Das verstehe ich; die Veranstaltung ist super, die Insel ein Traum und der Effekt auf Ihre Arbeit und Zusammenarbeit mit Ihrem Chef deutlich spürbar. Zufriedene Teilnehmerinnen können nicht irren. 

Petra Buhland Vielen lieben Dank für die wundervollen Tage! Tolle Themenwahl und eine Vermittlung dieser, mit einer Leichtigkeit und soooo authentisch. Liebe Frau Marbach, jeder Mensch sollte ein Seminar bei Ihnen und Herrn Leonhard erleben dürfen. Schon heute hatte ich viel Gelegenheit, dass Gelernte anzuwenden und was soll ich sagen, es hat funktioniert. Vielen Dank und ich freue mich auf das nächste Mal."

Petra Buhland, Sekretariat Leitung Kundendienst, Mercedes-Benz Vertrieb PKW GmbH

Teilnehmerin der Sylter Chefassistenztage vom 1. bis 3. April 2019

Die interessierten Damen haben ihre Chefs schon auf die Teilnahme angesprochen und konnten sie noch nicht überzeugen.  

Damit es doch noch mit Ihrer Teilnahme klappt, 7 rhetorische Tipps, wie Sie Ihren Chef überzeugen


Ich sitze im Zug und es hört sich so an, als telefonierte jemand über Lautsprecher. Ich folge den Geräuschen und tatsächlich nimmt sich die junge Frau heraus, den ganzen Wagen mit ihrem Gespräch zu unterhalten. Auf meinen Hinweis, sie könne doch Kopfhörer verwenden, reagiert sie ungehalten und mit „man könne auch kleinlich sein“ und ich solle mich ruhig beschweren. „Man kann auch schlechtes Benehmen haben“ fällt mir noch ein, dann entziehe ich mich der drohenden Schlacht. Ich bin nicht bereit, mich auf das vulgäre Niveau zu begeben, das mir da droht. 

Gut gemacht, denke ich, als ich wieder sitze und höre, dass sie trotz ihres anfänglichen Widerstands ihr Telefonverhalten verändert hat. 

Ich gerate ständig in solche Situationen
Die Liste meiner kommunikativen Herausforderungen ist lang. Ich gerate andauernd in solche Situationen, in denen ich überlege, ob ich jetzt etwas sagen soll oder nicht und wenn ja, was. In der Regel habe ich ausreichend Zeit darüber nachzudenken, wie ich vorgehen möchte. Die haben Sie im Büro vielleicht nicht immer.

Wie Sie schlagfertig auf herabsetzende Angriffe reagieren


Ich habe mal irgendwo gelesen, dass eine Assistentin als gleichberechtigte Partnerin ihres Chefs unter anderem in der Lage sei, ihm zum richtigen Zeitpunkt konstruktives Feedback zu geben.

Das kommt mir ganz schön anspruchsvoll vor. Und doch wäre es schön, wenn Sie und Ihr Chef auf Augenhöhe miteinander umgingen. Oder was meinen Sie?

Gehört Ihr Chef zu den Vorgesetzten, die sich konstruktives Feedback wünschen? Das wissen Sie vielleicht gar nicht. Nicht jeder Chef möchte auf seine Eigenheiten hingewiesen oder gar gemaßregelt werden. Nach dem Motto „Hier sieht es wieder aus. Keine Ahnung, wie Sie sich zurechtfinden“, wenn die Assistentin seinen übervollen Schreibtisch kommentiert.

Erarbeiten Sie sich die Augenhöhe

Ich glaube, dass Sie sich einen Umgang auf Augenhöhe erarbeiten müssen. Und wie machen Sie das am besten?

Meine 5 Ideen, wie Ihnen das gelingt:


Jetzt Newsletter bestellen!

Fordern Sie hier den Claudia Marbach-Newsletter per E-Mail an und erhalten Sie Expertentipps aus erster Hand

* Pflichtfelder
Anrede *

 


Anfrage

Sie wünschen weitere Informationen oder möchten sich persönlich beraten lassen? Schicken Sie eine E-Mail an mail@claudia-marbach.de

Oder rufen Sie an: 0211 93897812

Schon bald ...       

Wirkungsvolle Chefentlastung

5. bis 6. März 2020 in Düsseldorf 


Moderne Korrespondenz

17. März 2020 in Frankfurt 


Psychologie im Office

18. bis 19. März 2020 in Frankfurt


Everybody's Darling - und ich bin trotzdem nicht der Depp

23. März 2020 in Kampen/Sylt 


Sylter Chefassistenztage

24. bis 25. März 2020 in Kampen/Sylt 


Chefassistenz auf Augenhöhe

31. März bis 1. April 2020 in Berlin 

Aktueller Blogeintrag

Modern muss nicht gut sein, kann es aber

Mich haut es gelegentlich aus den Socken, wenn in Office 365 wieder irgendetwas aktualisiert wurde und ich denke „Nä, das geht auch?“. 

Dass sich technisch gerade unglaublich viel tut, ist wohl niemandem entgangen. Man kann das mitmachen, muss man aber nicht. Aber auf die ganzen digitalen Angebote zu verzichten, die uns unsere Arbeit erleichtern, wäre ganz schön nachlässig. Und trotzdem höre ich immer wieder „Man muss nicht alles mitmachen.“ Nein, das muss man nicht. 

So habe ich früher gearbeitet

Vor etwa 25 Jahren habe ich meine To-dos auf Papier festgehalten. Auf einem Block, in dem ich die Seiten vor- und zurückschlagen konnte, stand, was ich zu tun hatte. Ich habe auch Aufgaben, die ich am Vortag nicht geschafft hatte, auf den nächsten Tag „übertragen“, also sie nochmal hingeschrieben. 

Machen Sie das noch? Wenn ich die Frage im Seminar stelle, bleiben zuerst alle Hände unten. Wenn ich nochmal frage, gehen die ersten Hände in die Höhe – heißt: „Ja, ich arbeite noch wie vor 20 Jahren“.

Retrotechniken sind weit verbreitet

Wenn Sie das auch noch tun, ist die gute Nachricht: Sie sind nicht allein. Viele andere Assistentinnen setzen immer noch auf Retrotechniken. Klar können Sie das machen. Aber ganz ehrlich: Das ist ein wenig so, als würden Sie lieber mit dem Pferd zur Arbeit reiten, statt den Wagen zu nehmen. 

Was mache ich, wenn …

Weiterlesen ...

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen