Rücksichtslosen Menschen sollte man nicht so viel Aufmerksamkeit schenken. Lesen Sie hier, wie das funktioniert. 


Konflikt – wenn ich das schön höre. Da stellen sich mir die Nackenhaare hoch und ich bekomme ein leichtes Drücken im Bauch. Somatischer Marker nennt man sowas wohl. „Konflikt“ ist kein schönes Wort; oder liegt es an den Situationen, die ich damit verbinde und selbst erlebt habe?

Konflikte kosten mich Kraft. Rauben mir Energie. Und das Schlimmste ist, ich gebe Kraft an Menschen ab, die mir nicht wichtig, mitunter sogar egal sind. Und die bekommen meine Aufmerksamkeit. Das ist nicht schlau von mir.

Das Zauberwort ist „Konfliktmanagement“.  


Oberflächlich betrachtet, ist diese E-Mail okay. Wer genau hinschaut, stolpert über Rechtschreib- und Flüchtigkeitsfehler.

Dieser Text wird sicher hundert- und tausendfach verschickt. Und einem Korrespondenzfachblick musste sich dieser Text sicher noch nie aussetzen. Bis jetzt.

Aber lesen Sie erst einmal selbst. Die Fallstricke sind bereits mit Zahlen gekennzeichnet.   


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20. März 2019 in Frankfurt 


 

Aktueller Blogeintrag

Einladungen zur Weihnachtsfeier

„Für das leibliche Wohl ist gesorgt“ - wie Sie diese Floskel in Einladungen vermeiden

Wenn Sie damit beauftragt wurden, die Einladungen für die diesjährige Weihnachtsfeier zu schreiben, kommen Sie nicht daran vorbei, etwas zum Catering zu sagen – so heißt das auf Neudeutsch, wenn Sie Essen und Getränke anbieten.

Und sind Sie auch schon über „Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt“ gestolpert? Haben Sie es gar geschrieben? Diese Formulierung scheint in Einladungen so unumgänglich zu sein, wie das Amen in der Kirche. Dabei drücken Sie damit recht wenig aus; außer dass Ihre Kollegen nicht verhungern werden, vorausgesetzt sie sind bei der Nahrungsaufnahme nicht wählerisch. Vegetarier, Veganer und Menschen mit Nahrungsunverträglichkeiten essen bei solchen Aussagen in Einladungen sicherheitshalber zu Hause. 

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