SharePoint, OneDrive, Cloud, OneNote – klingt alles irgendwie ähnlich, oder? Und zu wissen, was man für was braucht, ist gar nicht so einfach. Wozu auch? Ging ja bisher auch ohne.

Ganz ehrlich: Ich gehöre auch zu denen, die lange Zeit keine Regel in Outlook angelegt hatte, um E-Mails zu sortieren, weil mir das Menü zu kompliziert erschien. „Huch, das sieht aber schwierig aus. Schnell wegklicken“. Bei OneNote habe ich das auch eine Weile gemacht. Kenne ich nicht. Mache ich nicht.

Die Möglichkeiten, die uns moderne Tools heutzutage bieten, uns unsere Arbeit zu erleichtern, darf man einfach nicht mehr ignorieren. Ich habe mir meine Arbeit im letzten Jahr so wesentlich vereinfacht, nur weil ich bereit war, mich mit neuen Tools zu beschäftigen, ein wenig Zeit zu investieren und alte Rituale über Bord zu werfen. 


Als interessierte Leserin, interessierter Leser meines Blogs wissen Sie bestimmt schon, dass zu viele Substantive jeden Text verderben. Sie wissen das, aber die meisten Menschen, die E-Mails schreiben, nicht. Ganz im Gegenteil. Substantive sind schwer im Kommen. Die wirken so wichtig. Geben einem Text Bedeutung. Machen Eindruck. Ja, das machen sie.

Und doch verfehlen sie ihre Wirkung. Denn mit einem substantiv-lastigen Text erreichen Sie die Empfänger des Textes nicht. Diese fühlen sich im wahrsten Sinne des Wortes nicht angesprochen – oft auch, weil sie den Text auf Anhieb gar nicht verstehen.

Hier ein Prachtexemplar: 


„Erwarte nicht so viel, dann wirst du auch nicht enttäuscht“, sagte letztens jemand zu mir. Ja, da hat diese Person recht. Und ich tue mich wirklich schwer damit, nichts zu erwarten. Und wenn Sie mich kennen, dann wissen Sie, dass mir eine zeitgemäße, moderne Korrespondenz am Herzen liegt.

Ich erwarte tatsächlich, dass wenn mir jemand eine E-Mail schreibt, diese mit einer Anrede startet. „Guten Tag, Frau Marbach“, „Hallo, Frau Marbach“. „Hallo“ finde ich schon ein bisschen zu wenig. Ja, ich scheine anspruchsvoll zu sein. Sie auch?

Wie finden Sie dann das: Mich erreicht eine E-Mail mit einer Frage an mich, die mit „Kurz gefasst“ beginnt. Eine Anrede suche ich vergeblich.

Es gibt noch andere bemerkenswerte „Anreden“ in E-Mails, die ich schon gesehen habe.  


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Moderne Korrespondenz - ist das, was Sie mal gelernt haben falsch?

In den letzten Tagen habe ich Diskussionen im Internet/auf Facebook verfolgt, in denen es darum geht, was man in E-Mails und Briefen schreiben DARF und was nicht. Es werden Vorgaben gemacht für „richtige Anreden“ und Ein- und Ausstiegsätze, die man nicht verwenden DARF.

Ich werde in meinem Korrespondenzseminar oft gefragt „Dann ist das falsch, was ich bisher immer geschrieben habe?“


K
orrespondenztraining mit Claudia Marbach 

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