Herzliche Jubiläumsglückwünsche verschicken und gleichzeitig beliebten Grammatikfehler vermeiden

Der Karl-Heinz aus der Buchaltung ist seit 20 Jahren im Unternehmen. Natürlich bekommt der ein Gratulationsschreiben. Was richtig Nettes soll es sein. Und jetzt kommt die beliebte Grammtikfalle: Sie schreiben bislang „wir gratulieren zu Ihrem 20-jährigen Mitarbeiterjubiläum“? Die gute Nachricht ist: Das schreiben die meisten Menschen. Die schlechte Nachricht ist: Das ist grammatikalisch falsch.

 


Boah, es gibt so viele dumme Bemerkungen ... "Naaaa, so allein ...?" "Ja, siehst du doch", denke ich, "und würde ich auch gern bleiben." 


Wenn Sie schon einmal ein paar Tage im Krankenhaus verbringen mussten, kennen Sie diese Frage vielleicht. Am liebsten würde man antworten: "Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, mir geht´s miserabel." "Wir" statt "Sie" findet man häufiger als man denkt - und dann kann´s richtig lustig werden. 


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Aktueller Blogeintrag

Einladungen zur Weihnachtsfeier

„Für das leibliche Wohl ist gesorgt“ - wie Sie diese Floskel in Einladungen vermeiden

Wenn Sie damit beauftragt wurden, die Einladungen für die diesjährige Weihnachtsfeier zu schreiben, kommen Sie nicht daran vorbei, etwas zum Catering zu sagen – so heißt das auf Neudeutsch, wenn Sie Essen und Getränke anbieten.

Und sind Sie auch schon über „Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt“ gestolpert? Haben Sie es gar geschrieben? Diese Formulierung scheint in Einladungen so unumgänglich zu sein, wie das Amen in der Kirche. Dabei drücken Sie damit recht wenig aus; außer dass Ihre Kollegen nicht verhungern werden, vorausgesetzt sie sind bei der Nahrungsaufnahme nicht wählerisch. Vegetarier, Veganer und Menschen mit Nahrungsunverträglichkeiten essen bei solchen Aussagen in Einladungen sicherheitshalber zu Hause. 

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