Flotte Korrespondenz könnte so einfach sein: Man schreibt einfach das, was man sagen möchte.

Ein Restaurant schreibt auf seiner Webseite: Sie können Reservierungen während der Geschäftszeiten vornehmen.

„Vornehmen“ scheint in diesem Fall von „vornehm“ zu kommen. Der Satz wirkt umständlich. Woran liegt das?

Viele schwerfällige Formulierungen in Briefen, E-Mails oder Internetseiten entstehen dadurch, dass man sich besonders gewählt, ja geradezu vornehm ausdrücken möchte. Und man greift zu Substantiven. Statt „reservieren“ heißt es dann „Reservierungen vornehmen“. Und schon fehlt dem Text der Schwung.

Ob das den Umsatz ankurbelt, die Kunden besser erreicht? Ich bezweifele es.

„Sie können während unserer Öffnungszeiten reservieren“ wäre eine Alternative. Klingt das zu vulgär? Wohl kaum. Also, ran an die Verben und Finger weg von den Substantiven.

Viele weitere, praktische Ideen, wie Sie schwerfällige Ausdrücke in Ihren Texten vermeiden, gibt’s in meinen Korrespondenztrainings

 

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