Vertriebstraining - Modul 2

für noch mehr Umsatz und top Kontakt zum Kunden


Ein- oder zweitägiges Training
Meine Empfehlung: mit Modul 1 kombinieren


Ihr persönliches Auftreten
Rhetorik-Kniffe, mit denen Sie Ihr Auftreten und Ihre Wirkung revolutionieren

„Guten Tag, Horst“, sagt der Lieferant, als er sich mit dem Kunden auf dem Messestand bekanntmacht. Der ist irritiert. Er heißt nicht „Horst“ und fühlt sich nicht angesprochen. Dann muss sein Gegenüber wohl so heißen. Mit Vornamen?

Solche und ähnliche Situationen sind kein guter Einstieg in eine Kundenbeziehung. Statt den Kunden zu verunsichern, möchten Sie ihm von Anfang an das Gefühl geben, bei Ihnen bestens aufgehoben zu sein. Wie Sie das meistern – auch in schwierigen Situationen - , das erfahren Sie in diesem Praxistraining, in dem Sie Ihr persönliches Auftreten auf high-end-Niveau bringen. 


Methoden

Workshop, Input durch die Trainerin, Fallbeispiele, Rollenspiele, Einzel‐ und Gruppenarbeit, Diskussionen, Videoanalyse


Die wichtigsten Themen des Seminars 

  • Wie wirke ich auf Andere? Welchen Eindruck hat mein Kunde von mir?
  • Wie möchte ich wirken und wie beeinflusse ich den ersten und nächsten Eindruck?
  • Das 1 x 1 eines wertschätzenden Umgangs/Grundlagen der gewaltfreien Kommunikation
    • Kunden mit Kleinigkeiten beeindrucken und sich von Mitbewerbern sofort abheben
  • Eskalationen entschärfen und vermeiden
  • Angriffe mit verbalem Aikido umlenken
  • Provokationen nicht nachgeben und entschärfen
  • Wie Sie dem Kunden elegant widersprechen
  • Raus aus der „Ja-Aber-Falle“
  • Ziele diplomatisch erreichen
  • Kommunikativ herausfordernde Situationen lösen
  • Richtig zuhören – Missverständnisse vermeiden
  • Wirkungsvolle Strategien im Umgang mit Aggressiven/Distanzlosen/Besserwissern
  • Körpersprache
    • die eigene richtig wahrnehmen
    • bei anderen richtig deuten
    • gezielt nutzen, um gute Beziehungen herzustellen
    • körpersprachliche Fettnäpfe, die die Kundenbeziehung gefährden, vermeiden

Das sagt Jochem Pinger, Vertriebsleiter, B+R Maschinenbau Königswinter (Oberpleis) - Teilnehmer des firmeninternes Vertriebstraining: „Professionell präsentieren, sich und das Unternehmen“

„B+R Maschinenbau ist als Maschinen- und Anlagenbauer weltweit tätig, daher legen wir verstärkt Wert auf den professionellen Umgang mit Kunden im nationalen und internationalen Bereich. Das Seminar mit Frau Marbach hat nachhaltig Verbesserungen und auch Sensibilisierung bewirkt, im großen sowie kleinen Bereich. Mit alltäglichen Situationen konnten die Teilnehmer direkt mit in das Seminar eingebunden werden, wodurch eine tolle und arbeitsreiche Atmosphäre erzielt wurde. Gerne arbeiten wir auch in der Zukunft mit Frau Marbach und können jedem ein Seminar mit ihr nur empfehlen.“

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Wirkungsvolle Chefentlastung

5. bis 6. März 2020 in Düsseldorf 


Moderne Korrespondenz

17. März 2020 in Frankfurt 


Psychologie im Office

18. bis 19. März 2020 in Frankfurt


Everybody's Darling - und ich bin trotzdem nicht der Depp

23. März 2020 in Kampen/Sylt 


Sylter Chefassistenztage

24. bis 25. März 2020 in Kampen/Sylt 


Chefassistenz auf Augenhöhe

31. März bis 1. April 2020 in Berlin 

Aktueller Blogeintrag

Modern muss nicht gut sein, kann es aber

Mich haut es gelegentlich aus den Socken, wenn in Office 365 wieder irgendetwas aktualisiert wurde und ich denke „Nä, das geht auch?“. 

Dass sich technisch gerade unglaublich viel tut, ist wohl niemandem entgangen. Man kann das mitmachen, muss man aber nicht. Aber auf die ganzen digitalen Angebote zu verzichten, die uns unsere Arbeit erleichtern, wäre ganz schön nachlässig. Und trotzdem höre ich immer wieder „Man muss nicht alles mitmachen.“ Nein, das muss man nicht. 

So habe ich früher gearbeitet

Vor etwa 25 Jahren habe ich meine To-dos auf Papier festgehalten. Auf einem Block, in dem ich die Seiten vor- und zurückschlagen konnte, stand, was ich zu tun hatte. Ich habe auch Aufgaben, die ich am Vortag nicht geschafft hatte, auf den nächsten Tag „übertragen“, also sie nochmal hingeschrieben. 

Machen Sie das noch? Wenn ich die Frage im Seminar stelle, bleiben zuerst alle Hände unten. Wenn ich nochmal frage, gehen die ersten Hände in die Höhe – heißt: „Ja, ich arbeite noch wie vor 20 Jahren“.

Retrotechniken sind weit verbreitet

Wenn Sie das auch noch tun, ist die gute Nachricht: Sie sind nicht allein. Viele andere Assistentinnen setzen immer noch auf Retrotechniken. Klar können Sie das machen. Aber ganz ehrlich: Das ist ein wenig so, als würden Sie lieber mit dem Pferd zur Arbeit reiten, statt den Wagen zu nehmen. 

Was mache ich, wenn …

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