Ja, ich nehme es genau, wenn es um Rechtschreibung und Grammatik geht. Und gleichzeitig finde ich auch, man kann sich mal vertun, also vertippen.

Nur, was mir täglich so begegnet, ist schon ein kräftiger Schluck aus der Pulle. Auf Facebook lese ich die Kommentare nicht mehr. Ich bin schon froh, wenn der Ursprungspost wenig Fehler hat.

Die sprachliche Beliebigkeit weitet sich jetzt auch auf Internetseiten aus, wie dieses schöne Beispiel zeigt. Ich finde 9 Fehler. Und Sie?

 

Cordobar finde die Fehler

Ach ja, für Schlaumeier wie mich: Es gibt auch reichlich DIN 5008-Fehler.

Die Auflösung poste ich nächste Woche. Bis dann!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Aktueller Blogeintrag

Frohes Neues,

habe ich die letzten zwei Wochen an jeder Ecke gehört. Jetzt ebbt es so langsam ab. Das ist gut.

Denn innerlich habe ich immer ergänzt „Jahr“ oder habe mich gefragt „was“? Ganz ehrlich: „Ich wünsche Ihnen ein frohes neues Jahr“ – das fände ich netter, irgendwie kompletter. So viel Zeit muss sein. Die beiden Wörter sind mir für einen Wunsch zu wenig. Ja, ich bin pingelig.

„Dito“ hätte ich am liebsten auf „Frohes Neues“ geantwortet“ – aber das fand ich unhöflich. „Danke, das wünsche ich Ihnen auch“, habe ich mir rausgequetscht. Zu viele Wörter. 

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