Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen, mir fürs neue Jahr nichts vorzunehmen. Gute Vorsätze sind immer so anstrengend. Gesünder essen, mehr Sport machen - das schmeiße ich dann sowieso alles ganz schnell wieder über den Haufen. Und dann das Gefühl des Scheiterns ... Nein, das frustriert mich, also: Keine guten Vorsätze. Bis gestern.


"Frohes neues ... " - da fehlt doch was.


Ich sitze in Frankfurt im Taxi, als der Fahrer sein Smartphone während der Fahrt zückt. Interessiert und skeptisch schaue ich, was er da treibt. Er öffnet irgendwelche Apps. Ich bin beunruhigt. Ich möchte nicht, dass er während der Fahrt an seinem Handy rumfummelt. Würde er sich auf den Straßenverkehr konzentrieren, wäre mir das viel lieber. Ich habe da dieses Sicherheitsbedürfnis.


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Angenehm, dito und „von Ihnen habe ich schon viel gehört"

Beim Kennenlernen und Bekanntmachen ist Peinlichkeit pur angesagt. Menschen, die einander fremd sind, treffen aufeinander, machen sich miteinander bekannt und es hagelt prompt ein Feuerwerk an Peinlichkeiten.

Die 7 schlimmsten Peinlichkeiten beim Bekanntmachen und Kennenlernen

Fettnapf 1

„Guten Tag, ich bin die Frau Gärtner“, sagte letztens jemand zu mir. Ich konnte mir ein „dass Sie nicht Herr Gärtner sind, sehe ich“ gerade noch so verkneifen.

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