Was genau bedeutet „Assistenz“? Und was ist der Unterschied zwischen einer Sekretärin und einer Assistentin? Ein komplexes Thema.

Ich versuch´s:

  1. Die Assistentin kann besser hellsehen als die Sekretärin.
  2. Ihr Einfühlungsvermögen geht weiter über das eines normalen Menschen hinaus. Sie ahnt, wittert und agiert. Oder besser auch nicht.
  3. Der Chef kann all die Dinge, zu denen er keine Lust hat, an seine Assistentin delegieren.  
  1. Die Assistentin versteht Wortfetzen besser als die Sekretärin. Sie fügt vermeintlich nicht zusammenhängende Wörter zu einen großen Ganzen und gibt ihnen Bedeutung.
  2. Wechselnden Launen steht sie positiv gegenüber. Sie betrachtet sie als Abwechslung.
  3. Auch spontane Meinungsänderungen des Chefs empfindet die Assistentin als Bereicherung ihres Büroalltags.
  4. Und das wohl wichtigste Merkmal der Assistentin: Ihre Gelassenheit und Toleranz gegenüber Andersartigkeit sind grenzenlos. 

Alle, die sich bei eins bis sieben noch herausgefordert fühlen, fahren am besten vom 16. bis 18. April 2018 nach Sylt. Die Sylter Chefassistenztage werden für jede Sekretärin/Assistentin eine Bereicherung sein und die Zusammenarbeit mit Ihrem Chef auf ein noch festeres Fundament stellen. 

 

 

 

 

 

 

 

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Modernes Officemanagement

17. bis 18. September 2018 in Düsseldorf


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19. September 2018 in Düsseldorf


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20. bis 21. September 2018 in Düsseldorf


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28. September 2018 in Frankfurt


Chefassistenz 4.0 

5. bis 6. November 2018 in Düsseldorf

Aktueller Blogeintrag

Neulich am Flughafen: „Ich hätte gern eine Cola light, bitte.“

„Wir haben nur Cola Zero“, erwidert mein Gegenüber.

„Das ist auch okay,“ sage ich. Ich möchte halt eine Cola ohne Zucker.
 
Das passiert mir immer wieder. Bestelle ich eine Cola light, gibt´s nur Zero. Ist mir egal. Ich schmecke keinen großen Unterschied.

Um die Diskussionen zu verkürzen, teste ich im Flieger Folgendes:
„Ich hätte gern ein Cola ohne Zucker, bitte.“ „Ich habe nur Cola Zero“, antwortet mein Gegenüber. „Ja, prima“, sage ich. Das scheint also auch nicht eindeutig zu sein.

Vielleicht liegt´s an meinem Gegenüber. Ich wage den Test erneut im Zug:

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