Mich berühren viele E-Mails, die ich erhalte, negativ. Die meisten Standardschreiben verärgern mich sogar.

Darunter fällt auch die Standardantwort einer der bekanntesten Gepäckhersteller weltweit auf meinen Hinweis hin, dass die gekaufte Kulturtasche für mich völlig unbrauchbar sei, da man darin nichts sortieren könne.


Guten Tag,

vielen Dank das Sie mit unserem Gepäck reisen.
Gerne hätten wir Ihre Reklamation so schnell wie möglich bearbeitet, jedoch fehlen uns hierzu noch die folgenden Informationen:

  • die Artikelnummer (mindestens 9-stellig) von dem Produkt (nicht von dem gewünschten Ersatzteil). Die kompletten Daten des Artikels finden Sie auf dem zweizeilig bedruckten, länglichen weißen Aufkleber auf der Garantiekarte und zusätzlich auch im Produkt selbst, an etwas verdeckter Stelle auf einem weißen Wäschefähnchen.
  • Kaufbeleg/Garantienachweis
  • Foto des Defekts
  • Ihre Adresse inkl. Rufnr.

Meine Meinung: Niemand hat meine E-Mail dort richtig gelesen, geschweige denn verstanden, worum es geht. Und die Schreibfehler und Abkürzungen finde ich peinlich. Ich hoffe, dass die Produkte dort sorgfältiger hergestellt als E-Mails gelesen und geschrieben werden.  


Die meisten Menschen möchten gemocht werden. Nicht um jeden Preis. Nur einfach dafür, dass sie so sind, wie sie sind. 

Lesen Sie hier, welche schlechten Gewohnheiten Sie leicht abstellen können, damit Sie sympathisch wirken, ohne sich wirklich verbiegen zu müssen.

1. Schlechte Gewohnheit: Ganz der Morgenmuffel

„Ich bin morgens noch nicht so gut drauf“, rechtfertigt der Morgenmuffel sein schlechtes Benehmen. Und lässt alle anderen spüren, wie schwer er „in die Pötte“ kommt.

Ganz ehrlich: Es gehört nicht viel dazu „Guten Morgen“ zu sagen, statt gar nichts zu sagen oder sich ein unfreundliches „Morgen“ rauszuquetschen. Ihre Kollegen haben Ihnen nichts getan (hoffentlich) und Ihre offen zu Tage getragene schlechte Morgenlaune nicht verdient. So machen Sie sich keine Freunde.

2. Schlechte Angewohnheit: Nur von sich erzählen


Jemandem zuarbeiten, sie oder ihn bei seiner Arbeit zu unterstützen, kann doch gar nicht so schwierig sein. Oder?

Ich finde, dass eine wirkungsvolle Chefentlastung anspruchsvoll ist.

Denn: Die meisten Chefinnen und Chefs erwarten, dass sich die Assistentin auf sie einstellt. Und das ist ihr gutes Recht, finde ich. Im Zweifelsfall prallen jedoch unterschiedliche Charaktereigenschaften aufeinander.

  • Der Chef ist vielleicht chaotisch, die Assistentin arbeitet strukturiert.
  • Die Chefin gibt offen Feedback, die Assistentin ist sehr empfindlich.
  • Der Chef hält sich nicht an Absprachen (was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?), die Assistentin ist verbindlich und nicht so flexibel. 
  • Die Assistentin ist Perfektionistin, der Chef denkt „Hauptsache läuft“. 


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Manche E-Mails verärgern mich regelrecht

Mich berühren viele E-Mails, die ich erhalte, negativ. Die meisten Standardschreiben verärgern mich sogar.

Darunter fällt auch die Standardantwort einer der bekanntesten Gepäckhersteller weltweit auf meinen Hinweis hin, dass die gekaufte Kulturtasche für mich völlig unbrauchbar sei, da man darin nichts sortieren könne.


Guten Tag,

vielen Dank das Sie mit unserem Gepäck reisen.
Gerne hätten wir Ihre Reklamation so schnell wie möglich bearbeitet, jedoch fehlen uns hierzu noch die folgenden Informationen:

  • die Artikelnummer (mindestens 9-stellig) von dem Produkt (nicht von dem gewünschten Ersatzteil). Die kompletten Daten des Artikels finden Sie auf dem zweizeilig bedruckten, länglichen weißen Aufkleber auf der Garantiekarte und zusätzlich auch im Produkt selbst, an etwas verdeckter Stelle auf einem weißen Wäschefähnchen.
  • Kaufbeleg/Garantienachweis
  • Foto des Defekts
  • Ihre Adresse inkl. Rufnr.

Meine Meinung: Niemand hat meine E-Mail dort richtig gelesen, geschweige denn verstanden, worum es geht. Und die Schreibfehler und Abkürzungen finde ich peinlich. Ich hoffe, dass die Produkte dort sorgfältiger hergestellt als E-Mails gelesen und geschrieben werden.  

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