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Die digitale Arbeitswelt verändert sich rasant. Künstliche Intelligenz (KI) und smarte Tools sind längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern praktische Helfer, die den Büroalltag erleichtern. Doch wie können Sie als Assistentin diese Technologien sinnvoll nutzen, ohne sich im Tool-Dschungel zu verlieren?
Hier sind 5 Tipps, die Ihnen sofort helfen – und zeigen, warum es sich lohnt, tiefer einzusteigen:
Sie arbeiten im Sekretariat, in der Assistenz oder als Executive Assistant? Dann kennen Sie die tägliche Herausforderung: virtuelle Termine, Informationsflut, spontane Richtungswechsel – und Ihr Anspruch, Ihre Führungskraft vorausschauend, effizient und souverän zu entlasten.
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Zettel, Notizblöcke und Post-its – jahrzehntelang waren sie die treuen Begleiter im Büroalltag. Schnell etwas aufgeschrieben, an den Monitor geklebt, und schon war die Aufgabe „gesichert“. Doch Hand aufs Herz: Wie oft ist ein wichtiger Zettel verschwunden? Wie oft mussten Sie sich durch einen Stapel Notizen wühlen, um eine Information zu finden? Analoge Methoden wirken vertraut, aber sie sind längst nicht mehr effizient. In einer Arbeitswelt, die von Geschwindigkeit, Transparenz und Zusammenarbeit lebt, sind sie ein Auslaufmodell. Und wenn Sie immer mal wieder im Homeoffice arbeiten, schleppen Sie Zettel und Notizen hin und her. Das kann es ja auch nicht sein.
„Früher war alles besser“, heißt es oft. Doch wenn wir auf die Möglichkeiten schauen, die Sie heute als Assistentin haben, ist heute alles besser als früher, finde ich.
Wenn Sie als Assistentin arbeiten und sich digital organisieren möchten, dann blicken Sie nicht zurück, sondern nach vorn.
Als Assistenz sind Sie die zentrale Schnittstelle zwischen Führungskraft, Team und externen Kontakten. Ihre Kommunikation mit dem Chef prägt nicht nur die Zusammenarbeit, sondern auch Ihre eigene Wirkung im Unternehmen. Gerade weil Sie organisieren, koordinieren und priorisieren, ist es entscheidend, dass Sie Ihre Anliegen klar, respektvoll und selbstbewusst formulieren. Kommunikation auf Augenhöhe bedeutet: Sie sind Partnerin im Arbeitsprozess – nicht bloß „Zuarbeiterin“.
Als Geschäftsführungsassistenz (GF-Assistenz) übernehmen Sie eine Schlüsselrolle, die weit über die klassische Terminplanung hinausgeht. Sie sind die rechte Hand der Geschäftsführung und tragen maßgeblich zum reibungslosen Ablauf im Unternehmen bei. Doch wie gelingt es Ihnen, Ihren Chef wirklich effektiv zu unterstützen?
In diesem Blog erfahren Sie 10 praxisnahe Tipps und bewährte Strategien, um Ihre Rolle optimal auszufüllen und damit den Erfolg der Geschäftsführung zu fördern.
In einer Arbeitswelt, die sich rasant verändert, stehen Sie als Assistentin vor neuen, komplexen Anforderungen. Die klassische Rolle der „rechten Hand“ hat sich längst gewandelt: Heute sind Assistenzkräfte strategische Sparringspartnerinnen, Kommunikationsprofis und digitale Allrounder. Wer in dieser Rolle glänzen möchte, muss nicht nur mitdenken – sondern auch vorausdenken. Und: Das ist herausfordernd für alle – sowohl für die erfahrene Assistenz – die ganz neu denken muss -, und für die Einsteigerin, die sich den Assistenzjob vielleicht einfacher vorgestellt hat.
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Der Tag beginnt ruhig. Für genau sieben Minuten.
Dann klingelt das Telefon. Eine Kollegin braucht Unterstützung. Gleichzeitig warten E-Mails auf Antworten, ein Meeting ist noch nicht vorbereitet und ein Termin muss dringend verschoben werden.
Sie wechseln den Kanal, den Ton, die Priorität – innerhalb von Sekunden.
Und genau deshalb ist Ihre Rolle so besonders.
Viele sagen: „Das ist doch nur Organisation.“
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