Es gibt immer wieder Teilnehmerinnen in meinen Chefentlastungsseminaren, deren Chefs sich nicht entlasten lassen, die ihnen aber sehr wohl die Teilnahme am Seminar finanziell ermöglichen. Das ist ein bisschen lustig und wie „Paartherapie – und nur einer geht hin“. 

Sich nicht entlasten lassen heißt unter anderem:

  • Alles lieber selbst machen, bevor man es an seine Assistentin delegiert
  • Sich nicht an Absprachen halten, die man mit seiner Assistentin getroffen hat
  • Informationen gar nicht oder bruchstückhaft weitergeben
  • Sich aus dem Büro „verdünnisieren“ ohne Bescheid zu geben, wohin man den Ausflug unternimmt
  • Sich keine Zeit nehmen, um sich mit der Assistentin abzustimmen 

Das ist nur eine kleine Auswahl, was Chefs so einfällt, um ihre eigene Chefentlastung regelrecht zu boykottieren. Die Damen und Herren stehen sich selbst im Weg. Sie sind zwar belastet bis gestresst und finden dennoch keinen Ausweg aus dem Hamsterrad. Und damit sie selbst nichts verändern müssen, was zugegebenermaßen auch schwierig ist, schicken sie ihre Assistentin zu mir, damit sie das Unmögliche möglich macht.

Sie als Assistentin haben es in der Hand


Sie präsentieren sich immer und Ihr Unternehmen an fünf Tagen die Woche. Ihr Auftritt soll weitestgehend souverän verlaufen? 

Ich habe fünf Tipps für Sie zusammengestellt, die Ihnen zu einem professionellen Auftritt verhelfen. 

Ihre Wirkung auf andere Menschen steht und fällt mit Ihrer Kommunikation. Und die damit verbundenen Herausforderungen lauern an jeder Ecke. Ein Kunde am Telefon wird unverschämt, der Chef Ihres Chefs wartet ungeduldig auf Unterlagen und die lieben Kollegen halten gesetzte Fristen nicht ein. Und zu guter Letzt weiß Ihr Chef Ihre Arbeit nicht zu schätzen und würgt Ihnen noch einen rein, weil er selbst genervt und gestresst ist.  

Für Sie als Assistentin ist es wichtig, dass Sie flexibel und kompetent in herausfordernden Situationen reagieren. Warum? Ganz einfach: sich selbst zuliebe. Damit Sie gelassen, entspannt, fröhlich und professionell Ihren Job erledigen können.


Wie möchten Sie auf andere im Job wirken? „Kompetent“ sagen viele Damen in meinem Seminar. Und wodurch wirken Sie kompetent? Was glauben Sie?

Kompetent sein bedeutet nicht automatisch, auch kompetent zu wirken. Ihre Wirkung auf Andere setzt sich aus vielen kleinen Mosaikteilchen zusammen. Fachwissen allein reicht nicht aus, um andere Menschen von der eigenen Kompetenz zu überzeugen. 

Neulich im Seminar

Eine Teilnehmerin war fest davon überzeugt, dass ihre Kompetenz und die damit verbundene Wirkung auf andere Menschen nahezu ausschließlich von ihrem Fachwissen abhängig seien. Und wie sich im Seminar herausstellte, war sie wirklich schlau, gebildet, schnell im Kopf, verfügte über ein gutes Allgemeinwissen, war gut organisiert, analytisch. Sie verkörperte so viele positive Eigenschaften, dass man fast neidisch werden könnte.

Sie fragen vielleicht zurecht „Was will die dann in einem Seminar, wenn sie eh schon alles kann?“. 


Jetzt Newsletter bestellen!

Fordern Sie hier den Claudia Marbach-Newsletter per E-Mail an und erhalten Sie Expertentipps aus erster Hand

* Pflichtfelder
Anrede *

 


Anfrage

Sie wünschen weitere Informationen oder möchten sich persönlich beraten lassen? Schicken Sie eine E-Mail an mail@claudia-marbach.de

Oder rufen Sie an: 0211 93897812

Aktueller Blogeintrag

Können Sie Ihre Chefin oder Ihren Chef auch aus dem Homeoffice wirkungsvoll unterstützen?

Die Antwort muss lauten „ja, klar“. Denn anders kann die Chefentlastung gerade für viele nicht funktionieren. Denn immer noch arbeiten die meisten im Homeoffice. Waren Vorgesetzte „früher“ viel geschäftlich unterwegs, sind sie jetzt in Online-Meetings oder haben selbst so viel zu tun, dass ihnen die Zeit fehlt, sich mit Ihnen abzustimmen. Die Annahme, dass es im Homeoffice entspannter zugehen könnte als im Büro, hat sich für viele als Irrtum herausgestellt. 

Das Homeoffice fordert Sie in Sachen Chefentlastung doppelt heraus 

Effektiv miteinander arbeiten und die Zusammenarbeit reibungslos gestalten – ein Träumchen! Und es funktioniert. Nur: Im Homeoffice ist es manchmal etwas schwieriger zu bewerkstelligen, den Überblick über die laufenden Vorgänge zu behalten. 

Weiterlesen ...

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen