Rücksichtslosen Menschen sollte man nicht so viel Aufmerksamkeit schenken. Lesen Sie hier, wie das funktioniert. 

Haha, als wenn das so einfach ginge. Da nimmt mir jemand die Vorfahrt und anstatt mich zu ärgern, lasse ich das einfach an mir abperlen? Ein Kollege schlägt mir die Tür vor der Nase zu und ich lasse den Ärger darüber wieder einmal abperlen?

Ja, manchmal geht das natürlich. Und manchmal eben nicht. Ich habe meine ganz persönliche Abperl-Strategie entwickelt. Ich wandele meine Wahrnehmung um. Und das geht so:

Den Kollegen, der mir die Tür vor der Nase zuschlägt, halte ich spontan für einen rücksichtslosen Idioten. Gehe ich also spontan und emotional durch den Tag, begegnen mir viele Idioten, die mich Kraft kosten. Und Kraft an Menschen abzugeben, die ich nicht einmal besonders mag, halte ich nicht für schlau.

Und jetzt kommt die andere Wahrnehmung: Der vermeintlich rücksichtslose Kollege hat in Wahrheit sehr viel zu tun, ist voll im Stress und mit seinen Gedanken woanders; er kann mich gar nicht wahrnehmen. Er tut mir eher leid, als dass er mich verärgert.

Und wenn ich das im Alltag regelmäßig schaffe, ist die Welt gar nicht mehr so voller Idioten, die mich ärgern. Versuchen Sie es selbst einmal – das funktioniert.

Während der Sylter Chefassistenztage lernen Sie von meinen Kollegen Thomas Leonhard, wie Sie mit schwierigen Kollegen im Office umgehen, wie Sie zu innerer Ruhe und Gelassenheit finden und den Abperl-Effekt für sich entdecken. Für mehr Freude – am Job und im Leben. Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz!

Mehr Informationen lesen Sie hier: www.sylter-chefassistenztage.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Einladungen zur Weihnachtsfeier

„Für das leibliche Wohl ist gesorgt“ - wie Sie diese Floskel in Einladungen vermeiden

Wenn Sie damit beauftragt wurden, die Einladungen für die diesjährige Weihnachtsfeier zu schreiben, kommen Sie nicht daran vorbei, etwas zum Catering zu sagen – so heißt das auf Neudeutsch, wenn Sie Essen und Getränke anbieten.

Und sind Sie auch schon über „Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt“ gestolpert? Haben Sie es gar geschrieben? Diese Formulierung scheint in Einladungen so unumgänglich zu sein, wie das Amen in der Kirche. Dabei drücken Sie damit recht wenig aus; außer dass Ihre Kollegen nicht verhungern werden, vorausgesetzt sie sind bei der Nahrungsaufnahme nicht wählerisch. Vegetarier, Veganer und Menschen mit Nahrungsunverträglichkeiten essen bei solchen Aussagen in Einladungen sicherheitshalber zu Hause. 

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