Viele Chefs sind so selten im Büro, dass sie kaum dazu kommen, sich mit ihren Assistentinnen abzustimmen. Das ist ein bisschen so wie Ehemänner, die abends spät von der Arbeit kommen und es gerade noch so schaffen, ihren Kindern eine gute Nacht zu wünschen. Die Ehefrau hat das Gefühl alles bliebe an ihr hängen und Unzufriedenheit bis Unglück machen sich breit. Manchmal gehen diese Paare zur Paartherapie. 

Sind Chefs und Assistentinnen eine Art Paar?

Chefs und Assistentinnen haben auch nicht immer die Zeit, sich ausreichend abzustimmen und für einen ausreichenden Informationsfluss zu sorgen. Termine werden überzogen und der Abstimmungstermin, den Sie mit Ihrem Chef hatten, fliegt kurzerhand aus dem Kalender. 

Viele Chefs sind heutzutage so überlastet und fühlen sich auch fremdbestimmt, dass sie nicht wissen, wo ihnen der Kopf steht. Chaotische Arbeitsweisen und nicht stattfindende Rücksprachen sind die Folge. Je mehr zu tun ist, desto weniger Raum bleibt für die Verbesserung der Organisation. Die jetzt so wichtig wäre. Prioritäten sehen, statt Aktionismus – doch dafür bleibt keine Zeit.

Also, was tut man? Die Assistentin bucht ein Seminar. „Wirkungsvolle Chefentlastung“ am besten – aber das ist wie Paartherapie und nur einer geht hin.  

Lernen Sie, noch besser mit Ihrer Chefin oder Ihrem Chef zusammenzuarbeiten

In meinem Training „Wirkungsvolle Chefentlastung“ funktioniert die „halbe“ Paartherapie trotzdem. Es erwarten Sie viele praktische Anregungen, wie Sie Ihren Chef auch auf schwierige Themen ansprechen und vermeintlich ausweglose Situationen zu lösen. Sie werden – und das verspreche ich Ihnen – die Zusammenarbeit mit meinem Seminar auf eine neue, gesunde Basis stellen. 

Am besten finden Sie selbst heraus, ob ich halte, was ich Ihnen verspreche. Kommen Sie vom 28. bis 29. November nach Frankfurt und nehmen Sie viele Anregungen mit, wie Sie die Zusammenarbeit mit Ihrer Chefin oder Ihrem Chef nachhaltig verbessern und sie und ihn merklich entlasten. Melden Sie sich gleich an! 

Alle Details zum Training lesen Sie hier: https://www.claudia-marbach.de/seminarubersicht/wirkungsvolle-chefentlastung.html

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Wirkungsvolle Chefentlastung

5. bis 6. März 2020 in Düsseldorf 


Moderne Korrespondenz

17. März 2020 in Frankfurt 


Psychologie im Office

18. bis 19. März 2020 in Frankfurt


Everybody's Darling - und ich bin trotzdem nicht der Depp

23. März 2020 in Kampen/Sylt 


Sylter Chefassistenztage

24. bis 25. März 2020 in Kampen/Sylt 


Chefassistenz auf Augenhöhe

31. März bis 1. April 2020 in Berlin 

Aktueller Blogeintrag

Modern muss nicht gut sein, kann es aber

Mich haut es gelegentlich aus den Socken, wenn in Office 365 wieder irgendetwas aktualisiert wurde und ich denke „Nä, das geht auch?“. 

Dass sich technisch gerade unglaublich viel tut, ist wohl niemandem entgangen. Man kann das mitmachen, muss man aber nicht. Aber auf die ganzen digitalen Angebote zu verzichten, die uns unsere Arbeit erleichtern, wäre ganz schön nachlässig. Und trotzdem höre ich immer wieder „Man muss nicht alles mitmachen.“ Nein, das muss man nicht. 

So habe ich früher gearbeitet

Vor etwa 25 Jahren habe ich meine To-dos auf Papier festgehalten. Auf einem Block, in dem ich die Seiten vor- und zurückschlagen konnte, stand, was ich zu tun hatte. Ich habe auch Aufgaben, die ich am Vortag nicht geschafft hatte, auf den nächsten Tag „übertragen“, also sie nochmal hingeschrieben. 

Machen Sie das noch? Wenn ich die Frage im Seminar stelle, bleiben zuerst alle Hände unten. Wenn ich nochmal frage, gehen die ersten Hände in die Höhe – heißt: „Ja, ich arbeite noch wie vor 20 Jahren“.

Retrotechniken sind weit verbreitet

Wenn Sie das auch noch tun, ist die gute Nachricht: Sie sind nicht allein. Viele andere Assistentinnen setzen immer noch auf Retrotechniken. Klar können Sie das machen. Aber ganz ehrlich: Das ist ein wenig so, als würden Sie lieber mit dem Pferd zur Arbeit reiten, statt den Wagen zu nehmen. 

Was mache ich, wenn …

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