Wow, wer hätte gedacht, dass die Arbeit im Homeoffice so anstrengend sein kann? Zumal für viele von Ihnen Homeoffice auch Homeschooling bedeutet. Lustig, es gibt neue Wörter. Das ist aber auch das einzig Lustige an der Gesamtsituation, in der wir uns gerade befinden. 

Ich versuche, Kontakt zu Ihnen, meinen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, zu halten. Einige habe ich in den letzten Tagen in Webinaren gesehen. Das fand ich super. 

Sie haben mir gesagt, dass das Webinar eine schöne Abwechslung sei und Sie das Homeoffice gleichzeitig für Ihre wirkungsvolle Weiterbildung nutzen können – interaktiv, wie Sie es aus meinen Trainings kennen. 


„Hat Frau Richter sich gemeldet wegen der Teilnehmerzahl für nächste Woche?“, fragte ich Susanne vor ein paar Wochen. Ich wollte ein firmeninternes Training vorbereiten und mich schlau machen, wie viele Personen teilnehmen. 

„Steht alles in OneNote“, antwortete sie. Erst denken, dann fragen, dachte ich. Das Hirn dabei zu haben, reicht eben nicht. Eingeschaltet sollte es sein.

Dabei hätte ich es wissen müssen: Seit zwei Jahren arbeite ich schon intensiv mit OneNote und es hätte mir klar sein müssen, dass wir digital so aufgestellt sind, dass alle Informationen, die wir benötigen im Wundertool OneNote enthalten sind.

Ich weiß gar nicht, wie ich mich, mein Büro, meine Seminare, ohne dieses digitale Notizbuch organisiert habe. Versuche ich mich zu erinnern, habe ich oft Informationen gesucht und war gestresst und verärgert, wenn ich etwas nicht sofort gefunden habe. Solche Situationen erlebe ich nicht mehr. 


Ich hätte nicht gedacht, dass ich irgendwann per Webinar meine Ideen, Anregungen und Tipps mit Ihnen teilen würde. Vielleicht halten Sie mich für naiv, so zu denken. Ich war immer davon überzeugt, dass ein Seminar von der Präsenz der Teilnehmer und des Trainers lebt, vom Austausch untereinander, der Atmosphäre, dem Spannungsbogen, der Abwechslung von Spaß und Ernsthaftigkeit und natürlich der Praxisnähe des Vermittelten. 

Und dann werden wir mit COVID-19 konfrontiert, einer Wirklichkeit, die vermutlich keiner von uns je für möglich gehalten hatte. Und wir werden damit konfrontiert, wie es ist, nicht mal nur einen Tag im Homeoffice zu arbeiten, sondern täglich, wochenlang. Spätestens jetzt merken wir, ob wir für eine Chefassistenz in digitalen Zeiten gewappnet sind. Jetzt ist sie Realität. Und wie waren Sie darauf vorbereitet?


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Können Sie Ihre Chefin oder Ihren Chef auch aus dem Homeoffice wirkungsvoll unterstützen?

Die Antwort muss lauten „ja, klar“. Denn anders kann die Chefentlastung gerade für viele nicht funktionieren. Denn immer noch arbeiten die meisten im Homeoffice. Waren Vorgesetzte „früher“ viel geschäftlich unterwegs, sind sie jetzt in Online-Meetings oder haben selbst so viel zu tun, dass ihnen die Zeit fehlt, sich mit Ihnen abzustimmen. Die Annahme, dass es im Homeoffice entspannter zugehen könnte als im Büro, hat sich für viele als Irrtum herausgestellt. 

Das Homeoffice fordert Sie in Sachen Chefentlastung doppelt heraus 

Effektiv miteinander arbeiten und die Zusammenarbeit reibungslos gestalten – ein Träumchen! Und es funktioniert. Nur: Im Homeoffice ist es manchmal etwas schwieriger zu bewerkstelligen, den Überblick über die laufenden Vorgänge zu behalten. 

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