Ich bin ja selten fassungslos, aber das ist der Gipfel. Ich rufe in einem Hotel an, in dem ich Seminarräume gebucht habe und frage nach der richtigen E-Mail-Adresse für Hotelzimmerreservierungen. Die Mitarbeiterin an der Rezeption weiß, dass die, die ich habe, die falsche ist. Die richtige vermag sie mir nicht zu nennen. Und den Kontakt von Herrn Meyer aus dem Bankett, der mir die richtige Adresse geben könnte, habe sie nicht.

„Was meinen Sie mit Sie haben den nicht?“, frage ich sie ungläubig.


"Oh, du Fröhliche ...", bald darf wieder gesungen werden. "Oh, Tannenbaum" oder doch "Jingle bells"? 


Herzliche Jubiläumsglückwünsche verschicken und gleichzeitig beliebten Grammatikfehler vermeiden

Der Karl-Heinz aus der Buchaltung ist seit 20 Jahren im Unternehmen. Natürlich bekommt der ein Gratulationsschreiben. Was richtig Nettes soll es sein. Und jetzt kommt die beliebte Grammtikfalle: Sie schreiben bislang „wir gratulieren zu Ihrem 20-jährigen Mitarbeiterjubiläum“? Die gute Nachricht ist: Das schreiben die meisten Menschen. Die schlechte Nachricht ist: Das ist grammatikalisch falsch. 


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Wirkungsvolle Chefentlastung

5. bis 6. März 2020 in Düsseldorf 


Moderne Korrespondenz

17. März 2020 in Frankfurt 


Psychologie im Office

18. bis 19. März 2020 in Frankfurt


Everybody's Darling - und ich bin trotzdem nicht der Depp

23. März 2020 in Kampen/Sylt 


Sylter Chefassistenztage

24. bis 25. März 2020 in Kampen/Sylt 


Chefassistenz auf Augenhöhe

31. März bis 1. April 2020 in Berlin 

Aktueller Blogeintrag

Modern muss nicht gut sein, kann es aber

Mich haut es gelegentlich aus den Socken, wenn in Office 365 wieder irgendetwas aktualisiert wurde und ich denke „Nä, das geht auch?“. 

Dass sich technisch gerade unglaublich viel tut, ist wohl niemandem entgangen. Man kann das mitmachen, muss man aber nicht. Aber auf die ganzen digitalen Angebote zu verzichten, die uns unsere Arbeit erleichtern, wäre ganz schön nachlässig. Und trotzdem höre ich immer wieder „Man muss nicht alles mitmachen.“ Nein, das muss man nicht. 

So habe ich früher gearbeitet

Vor etwa 25 Jahren habe ich meine To-dos auf Papier festgehalten. Auf einem Block, in dem ich die Seiten vor- und zurückschlagen konnte, stand, was ich zu tun hatte. Ich habe auch Aufgaben, die ich am Vortag nicht geschafft hatte, auf den nächsten Tag „übertragen“, also sie nochmal hingeschrieben. 

Machen Sie das noch? Wenn ich die Frage im Seminar stelle, bleiben zuerst alle Hände unten. Wenn ich nochmal frage, gehen die ersten Hände in die Höhe – heißt: „Ja, ich arbeite noch wie vor 20 Jahren“.

Retrotechniken sind weit verbreitet

Wenn Sie das auch noch tun, ist die gute Nachricht: Sie sind nicht allein. Viele andere Assistentinnen setzen immer noch auf Retrotechniken. Klar können Sie das machen. Aber ganz ehrlich: Das ist ein wenig so, als würden Sie lieber mit dem Pferd zur Arbeit reiten, statt den Wagen zu nehmen. 

Was mache ich, wenn …

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